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Trainingsphilosophie

Sich gegenseitig respektieren und die Bedürfnisse des anderen ernst nehmen - Lucky und Lilli Guth im HundetrainingSich gegenseitig respektieren und die Bedürfnisse des anderen ernst nehmen - Lucky und Lilli Guth im Hundetraining

Mein Trainigsziel ist ein Hund, der begeistert für und mit seinen Besitzern arbeitet und ein Besitzer, der Verantwortung für seinen Hund übernimmt und seine Bedürfnisse kennt und ernst nimmt.

Wenn die Basis der Verständigung zwischen Hund und Mensch nicht stimmt, sind Trainingseffekte eher schwierig und nur sehr langwierig zu erzielen. Deshalb lege ich großen Wert auf die Entwicklung einer möglichst eindeutigen, respektvollen Kommunikation zwischen Hund und Mensch.

Gegenseitiges Vertrauen ist der Schlüssel für ein entspanntes Miteinander und erfolgreiches Hundetraining. Der Rest umfasst Zeit, Geduld, Belohnung, Konsequenz und Wiederholung.

Eine Leine hat für mich immer zwei Enden. Ich unterstütze beide Seiten bei ihrer Weiterentwicklung.

  Viper im Hundetraining mit Lilli Guth - Ihr Hundecoach in MünchenViper im Hundetraining mit Lilli Guth - Ihr Hundecoach in München

 

Wir passen im Coaching zueinander, wenn Sie sich mit folgendem Gedankenspiel anfreunden können:

Ein Besitzer kommt zu mir, weil sein Hund jagt und er das nicht möchte. Ein jagender Hund bringt sich und andere in Gefahr.

In der traditionellen Ausbildung würden jetzt hauptsächlich verschiedene Möglichkeiten gesucht werden, dem Hund das Jagen madig zu machen und dadurch abzugewöhnen. Da Jagen so gut wie immer selbstbelohnend ist, wird das Verbot dann oft mit starken Zwängen durchgesetzt, die dauerhaft aufrecht erhalten und teilweise sogar ständig verstärkt werden müssen. Das ist für beide Seiten anstrengend und mündet häufig in Frustration, Vertrauensverlust, Stress und ständiger Anspannung.

Ich möchte ebenfalls um jeden Preis verhindern, dass der Hund sich oder andere verletzt. Meine Herangehensweise erfordert jedoch ein Umdenken. Mir geht es um die Frage: "Warum jagt der Hund überhaupt?" Mit der Antwort können wir Alternativverhalten  fördern und bestätigen und dabei sowohl die Bedürfnisse des Hundes, als auch die des Besitzers erfüllen.

Jagd auf das Flybee - Lucky im Hundetraining mit Lilli GuthJagd auf das Flybee - Lucky im Hundetraining mit Lilli Guth


Hundetraining bedeutet für mich, dass wir die Natur des Hundes als gegeben akzeptieren und damit arbeiten, anstatt sie nur zu unterdrücken.

 

Warum funktioniert das?

Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor einem Topf mit kochendem Wasser und wollen verhindern, dass der Dampf entweicht. Sie mögen das nicht und ihre Nachbarn gucken Sie dann auch immer ganz komisch an. ;-)
Wenn Sie nun einen Deckel darauf legen, haben Sie Ihr Ziel kurzfristig erreicht.

Je länger es kocht, umso stärker hebt sich jedoch der Deckel wieder. Sie fangen an, ihn herunter zu drücken. Der Deckel wird immer heißer. Der Gegendruck nimmt zu. Sie drücken stärker. Trotzdem entweicht der erste Dampf zischend.

Sie ärgern sich und drücken stärker und stärker, aber der Gegendruck nimmt ebenfalls immer mehr zu.

Irgendwann können Sie nicht mehr gegen halten und der Topf geht hoch. Sie verbrühen sich stark.

Ärgerlich? Zu wenig Schutzkleidung? Falsches Equipment? Die Schuld des blöden Dampfes? Vielleicht mehr Krafttraining oder eine andere Technik? Wie um Himmels Willen hält man diesen vermaledeiten Dampf im Topf?

Wir könnten damit beginnen, zuerst einmal den Herd runter zu regeln ...

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