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Häufige Fragen

Machen Sie auch Hausbesuche außerhalb von München?

Im Bereich der Hausbesuche (Amichien Bonding) helfe ich Ihnen gern deutschlandweit. Termine mit längerem Anfahrtsweg können aus Organisationsgründen jedoch nur mit längerer Vorlaufzeit gebucht werden. Je nach Entfernung erhöht sich der Preis um Flug-, Zug- oder Fahrtkosten. Einzelne Trainingsstunden gebe ich nur in München. In der Umgebung von München erhöht sich der Besuchspreis um die Fahrkosten (0,30 €/km, Hin-und Rückfahrt).

 

Is it possible to do the consultation in English?

I'm afraid, my English isn't as good as my "Dog Listening" but I am optimistic we will understand each other.  

 

Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Training?

Ich unterscheide bei meiner Arbeit zwischen Coaching (Amichien Bonding als Grundlage) und Training (im Sinne von Ausbildung).

Im Coachingbereich bearbeiten wir zuerst in einem Hausbesuch (möglichst zusammen mit der gesamten Familie/allen Bezugspersonen des Hundes) Probleme, die im Zusammenleben mit Ihrem Hund auftreten. Um diese Probleme richtig einschätzen zu können, muss ich mir die Situation in Ihrer natürlichen Umgebung, also bei Ihnen zu Hause oder ggf. auf der Arbeit anschauen.

Um die Grundlagen von Amichien Bonding zu verstehen, ist meistens nur ein Hausbesuch notwendig. Sie erhalten in diesem Zusammenhang außerdem einen telefonischen Back up-Service von mir. Nach dem Hausbesuch werden Sie Ihren Hund viel besser verstehen und in der Lage sein, sich so zu verhalten, dass seine Verhaltensprobleme bearbeitet werden und verschwinden können.

Wenn Sie Hilfe bei den Verhaltensänderungen benötigen oder höhere Trainingsambitionen haben, sind anschließend Trainingsstunden sinnvoll.

Ein Coaching empfehle ich, wenn ihr Hund beispielsweise Schwierigkeiten hat, allein zu bleiben, Besuch angreift, mit dem Futter mäkelt, Aggression oder Angst auf Spaziergängen zeigt, …

 

Unter Training verstehe ich, dass ein Hund lernt, auf ein bestimmtes Kommando ein bestimmtes Verhalten zu zeigen. Dazu zählen für mich z.B. das Suchen und Bringen von Gegenständen, der Rückruf, ruhiges Bahnfahren und „einfache“ Dinge wie „Sitz“ und „Platz“. Auch das Fußlaufen an durchhängender oder ganz ohne Leine gehört in Teilen dazu. Meine Erfahrung zeigt jedoch, dass Probleme an dieser Stelle meist auch mit anderen Verhaltensproblemen einhergehen, so dass ich in diesem Fall empfehlen würde, zuerst an der Basis zu arbeiten und einen Hausbesuch zu vereinbaren.

Wenn die Basis der Verständigung zwischen Hund und Mensch nicht stimmt, sind Trainingseffekte eher schwierig und nur sehr langwierig zu erzielen.

Die besten und schnellsten Ergebnisse in der Ausbildung erhalten Besitzer, Hund und Trainer meiner Meinung nach, wenn Sie zusammen arbeiten. Einem Besitzer nützt kein Hund, der bei mir durch intensives Training ein Lämmchen ist, ihm zu Hause aber wieder aufs Dach steigt, weil der Besitzer sich selbst nicht weiterentwickelt hat und überhaupt nicht übt.


Hundetraining braucht allerdings auch viel Geduld und gutes Timing. Da ein Kommando ca. 100-1000 x wiederholt und bestätigt werden muss, damit es verlässlich abrufbar ist, kann "Personal Training" sehr sinnvoll sein. Vor allem, wenn Sie schnelle Erfolge benötigen. Ich habe mir auch sagen lassen, dass es bei den Besitzern viele Nerven schont - besonders beim Üben der Leinenführigkeit ... ;-)

--> Hier finden Sie das passende Angebot für sich und Ihren Hund!

 

Was sollte vor einem Hausbesuch geschehen?

Notieren Sie sich alle Fragen, die sie zum Zusammenleben mit Ihrem Hund haben. Je ehrlicher Sie alle Schwierigkeiten schildern, desto besser werden unsere Ergebnisse sein.
Ich empfehle außerdem, sich die DVD von Jan Fennell (nur in englischer Sprache) anzuschauen oder ihr Buch „Mit Hunden sprechen“ vor einer Konsultation zu lesen. Dadurch können Sie sich bereits einen ersten Überblick über meine Methode verschaffen und bereits mit den ersten Übungen beginnen.

 

Wie lange dauert es, bis die Probleme verschwinden?
Wie fleißig und konsequent werden Sie üben? ;-)
Ihr Hund und Sie bilden eine Einheit, die sich gemeinsam weiterentwickeln muss.
Vertrauen kann man nicht erzwingen, sondern muss es sich erarbeiten, auch wenn es im Fernsehen oft anders wirkt. Durch den Schnitt dort sieht es häufig so aus, als müsse man nur mit dem Finger schnippsen und alle Probleme würden sofort auf magische Weise verschwinden.
Im echten Leben ist damit etwas mehr Arbeit verbunden. Wenn Sie verlässlich üben und die Trainings- und Verhaltenstipps umsetzen, werden Sie rasche Erfolge sehen.
Gerade bei bereits sehr lange bestehendem "Fehl"verhalten, sollten Sie sich und Ihrem Hund jedoch Zeit geben, die neuen Regeln zu verinnerlichen. Dies kann einige Wochen und besonders tiefsitzenden, schwierigen Problemen auch einige Monate dauern.

 

Kann ich garantieren, dass Amichien Bonding wirkungsvoll ist?

Ich bin überzeugt davon, dass diese Art des Umgangs mit dem Hund sehr wirkungsvoll ist. Ich trainiere seit über 15 Jahren Hunde und bisher ist mir keine andere Methode bekannt, die eine bessere und einfachere Art ist, das Zusammenleben mit einem Hund angenehm zu gestalten und gleichzeitig eine ausgezeichnete Trainingsbasis zu schaffen. Es gibt viele Trainingsmethoden, die die Ausbildung erleichtern können, aber ich kenne keine, die bessere Resultate bei Verhaltensproblemen zeigt und die gleichzeitig so einfach für den Besitzer durchzuführen ist.

Bei meiner Arbeit als Trainerin sehe ich täglich, dass es funktioniert. Bisher hat jeder Hund, mit dem seine Besitzer und ich auf diese Art gearbeitet haben, darauf positiv und innerhalb kurzer Zeit reagiert. Sobald ein Hund die richtigen Signale wahrnimmt, gibt er ab und entspannt sich zunehmend.  Man kann zusehen, wie seine Motivation zur Zusammenarbeit steigt. Verhaltensprobleme verschwinden dadurch dauerhaft.

Aber:

Amichien Bonding funktioniert nur, wenn es auch wirklich dauerhaft angewendet wird. Es ist kein Wundermittel. Auch der Besitzer muss bereit sein, sich zu verändern. Es ist auch keine Methode, bei der man mit den Fingern schnippst und von einem Moment auf den anderen alles gut ist. Bei dieser Art des Umgangs lässt sich nichts erzwingen, da der Hund selbst herausfinden muss, was funktioniert und was nicht. Er lernt somit mitzudenken und nicht nur Befehle auszuführen. Dafür müssen die Besitzer bereit sein, sich und ihrem Hund Zeit zu geben.

Jeder Hund, mit dem ich gearbeitet habe, testete mich und seine Besitzer. Schlechtes Verhalten trat so auch innerhalb des Prozesses immer wieder kurzzeitig auf. Jeder Hund stellte mit unterschiedlicher Häufigkeit die Frage: „Bist du sicher, dass du unsere Gruppe wirklich führen kannst?“. Mit Amichien Bonding lässt sich diese Frage mit einem überzeugten „Ja, da kannst du mir vertrauen!“ beantworten. Vollkommenes Vertrauen, selbst wenn's drumherum mal hektischer zugeht - Lucky im Hundetraining mit Lilli GuthVollkommenes Vertrauen, selbst wenn's drumherum mal hektischer zugeht - Lucky im Hundetraining mit Lilli Guth

 

Welche Trainingsmethoden wende ich an?

Während das Coaching auf den Kern unserer Haushunde, also ihr Canidenverhalten ausgerichtet ist, gestalten wir das Training zusätzlich stark nach der individuellen Persönlichkeit des Hundes. Genau wie Menschen auch, mag nicht jeder Hund die gleichen Dinge. Belohnungssysteme sollten also angepasst sein, um möglichst gut funktionieren zu können.

Trotz dieser individuellen Anpassung, ähneln sich die im Training genutzten Hilfsmittel häufig. Im traditionellen Amichien Bonding wird ohne Hilfsmittel, aber teilweise mit Futterbelohnung gearbeitet.

Ich bin überzeugt, dass eine gute Mischung aus Beziehungsaufbau und Konditionierung die besten und dauerhaftesten Erfolge bringt. Für mich sind Clicker und Beutedummys zur präzisen und motivierenden Bestätigung besonders geeignet. Damit einher gehen bei mir meistens Futter- oder Beutespielbelohnungen, da dies starke Beweggründe für unsere Hunde sind.

Wir vermitteln dem Hund dadurch eine kraftvolle, positive Assoziation zur gemeinsamen Arbeit mit uns. Futterbelohnungen werden mit fortschreitendem Trainingsfortschritt immer mehr verringert.

Mein Ausbildungsziel ist ein Hund, der begeistert für und mit seinen Besitzern arbeitet (nicht nur für das Leckerlie oder ein Spielzeug!) und ein Besitzer, der die Bedürfnisse seines Hundes kennt und ernst nimmt (was auch mal nen Leckerlie und gemeinsames Spiel mit einschließt ;-).

Begeisterter Preydummy-Apport im SchneeBegeisterter Preydummy-Apport im Schnee

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